Print-Mailing-Checkliste: Planung, Gestaltung und Versand
Die Checkliste führt Sie in fünf Etappen von der Zieldefinition bis zur Auswertung. Haken Sie jeden Punkt direkt hier ab: Der Fortschritt bleibt in Ihrem Browser gespeichert, bis Sie ihn zurücksetzen.
Diese Print-Mailing-Checkliste fasst zusammen, was vor und nach dem Versand eines Werbebriefs erledigt sein sollte. Jeder Punkt ist als Aussage formuliert, die Sie mit Ja oder Nein beantworten können. Wie Sie die Schritte zeitlich anordnen, beschreibt der Ratgeber Print-Mailing-Kampagne planen, den Überblick über das ganze Thema bietet der Leitfaden zu Print-Mailings.
Ihre Haken werden nur in diesem Browser gespeichert. Es wird nichts an briefsenden oder an Dritte übertragen.
0 von 24 Punkten erledigt
Ziel und Zielgruppe
Adressen und Budget
Botschaft und Gestaltung
Druckdaten und Versand
Erfolgsmessung vorbereiten und auswerten
Typische Fehler vermeiden
Die folgenden Fehler fallen oft erst auf, wenn die Briefe schon unterwegs sind:
Der Nutzen steht zu spät im Text. Wer den Vorteil erst im dritten Absatz findet, hat oft schon aufgehört zu lesen.
Mehrere Handlungsaufforderungen konkurrieren. Anrufen, Shop besuchen und Antwort schicken auf einmal lässt den Leser zögern.
Die Angebotsfrist ist zu knapp. Zwischen Zustellung und Fristende bleibt kaum Zeit, und der Brief verärgert eher, als dass er wirkt.
Code oder Link funktionieren nicht. Ein Gutscheincode, den die Kasse nicht kennt, kostet Vertrauen und macht die Reaktion unmessbar.
Veraltete Adressen. Jeder unzustellbare Brief kostet Druck und Porto, ohne dass ihn jemand liest.
Ungünstiger Zeitraum. Briefe, die in den Ferien oder an Brückentagen ankommen, treffen viele Empfänger nicht an. Fehlt im eigenen Team Personal, bleiben Rückfragen liegen.
Überladene Gestaltung. Viele Schriften, Farben und Hervorhebungen machen den Brief unruhig, und das Wichtigste geht unter.
Kein Antwortweg mit Herkunft. Ohne Code, eigene URL oder Durchwahl lässt sich später nicht sagen, was das Mailing gebracht hat.
Wie Sie Betreff, Einstieg und Handlungsaufforderung formulieren, zeigt der Ratgeber Werbebrief schreiben. Welche Kennzahlen Sie nach dem Versand auswerten, erklärt Print-Mailing-Erfolg messen.
Checkliste abgehakt: mit briefsenden versenden
Sind alle Punkte geprüft, kontrollieren Sie ein letztes Mal die Freigabe von Dokument und Empfängerliste. Im Testmodus prüfen Sie Vorschau und Ablauf ohne Druck und ohne Kosten. Einen gedruckten Probeabzug erhalten Sie durch einen echten Brief an Ihre eigene Adresse.
Eine vollständige Mailing-Checkliste deckt fünf Etappen ab: Ziel und Zielgruppe, Adressen und Budget, Botschaft und Gestaltung, Druckdaten und Versand sowie die Erfolgsmessung. Entscheidend sind prüfbare Punkte, also Aussagen, die Sie mit Ja oder Nein beantworten können.
Ja, aber nur in Ihrem Browser auf diesem Gerät. Die Haken werden lokal gespeichert und nicht an briefsenden übertragen. Wenn Sie die Browserdaten löschen oder ein anderes Gerät nutzen, beginnt die Liste wieder leer. Mit „Zurücksetzen“ entfernen Sie alle Haken auf einmal.
Am besten gleich zu Beginn der Planung, also einige Wochen vor dem gewünschten Zustelltag. Die ersten beiden Etappen betreffen Entscheidungen, die alles Weitere bestimmen. Die letzte Etappe begleitet Sie über den Versand hinaus bis zur Auswertung.
Prüfen Sie zuerst die Vorschau mit mehreren echten Datensätzen, damit Personalisierung und Anschrift stimmen. Bei briefsenden spielen Sie den Ablauf danach im Testmodus durch, der nichts druckt und nichts kostet. Für einen Eindruck vom gedruckten Brief schicken Sie einen echten Brief an Ihre eigene Adresse.
Laden Sie Ihren Werbebrief als PDF hoch oder gestalten Sie ihn im Editor. Druck, Umschlag, Porto und die Einlieferung bei der Deutschen Post übernimmt briefsenden.
Keine Grundgebühr Keine Mindestmenge Pay-per-Letter
Cookie-Einstellungen
Wir verwenden technisch notwendige Speichermechanismen für die Funktion unserer Website. Optionale Kategorien aktivieren wir nur mit Ihrer Zustimmung. Datenschutzerklärung ·